Krasnaja svesda

DHS

Für die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen arbeitete ich in der Projektgruppe »Raus auf die Straße – rein in die Gruppe« zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit der Suchtselbsthilfe mit, z. B. deren Treffpunkte an Heiligabend zu öffnen. Auch an der Entwicklung von Standards für Internet-Auftritte der Selbsthilfegruppen war ich beteiligt. Mehr …

Guttempler in Deutschland

Vor der Bundesgeschäftsstelle in Hamburg1982 noch für mein Engagement in der Friedensbewegung als »Stalins Enkel« diffamiert, half ich 2001, eine neue Satzung anzunehmen, die ein freieres Arbeiten ermöglichte. Von 1997–2005 gestaltete ich die Homepage guttempler.de, deren Technik vom Nachfolgemodell bis heute unerreicht bleibt. Mehr …

Guttempler-Projekte

Buch »Den Suchtkreislauf durchbrechen«Von 1995–1999 moderierte ich die vom BMG geförderte Arbeitsgruppe zum Thema »Kinder aus suchtbelasteten Familien« und prägte den heute bundesweit verwendeten Begriff der Sucht*belastung*, der den Unterschied zum sucht*kranken* Familienmitglied nicht verwischt.

Guttempler in Hamburg

Beim TV-Interview zur HauseröffnungAls Vorsitzender von 1998–2004 gelang es mir mit einem Spitzenteam und der finanziellen Unterstützung der Stadt Hamburg, das Guttemplerhaus in der Böckmannstraße zu renovieren. Dabei wurde der Beratungsstelle ein Café als niederschwelliger Zugang hinzugefügt. Mehr …

Guttempler in Schwerin

Beim Hausputz in der Leonhard-Frank-Str. 37Seit 2004 erfreue ich mich der Mitgliedschaft bei den Schweriner »Zonentemplern«, die dank ihres umfangreichen Angebotes an Gesprächsgruppen keine Zeit und Lust für Vereinsmeierei übrig haben – ideale Voraussetzung dafür, meinen guttemplerischen Lebensabend dort in Frieden zu verbringen.

Zukunftsperspektiven

Die Guttempler wird es 2027 in Deutschland nicht mehr geben. Die Versammlung zur Vereinsauflösung wird – wie zur Vereinsgründung 1889 – wieder im Hinterzimmer einer Kneipe Platz finden. Das Durchschnittsalter beträgt (2007) 66 Jahre, der Raucheranteil 80 % – all das also nur eine simple Frage der Biologie. Das Mobbing jüngerer Mitglieder mit frischen Ideen ist im Grunde unnötig.

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