Ich würde gern mehr Zeit haben, um diese Seite mit interaktiver Kommunikation, Fotoalben, Suchfunktionen nach gemeinsamen Bekannten und anderen sinnvollen Dingen zu füllen. Leider hab ich sie aber nicht. Darum nutzt bitte mit mir die kostenlose Plattform Kaioo für all das, was hier nicht geht. Mehr …
1958 in Bremen geboren, dort auch geschult, landete ich über Zwischenstationen in Göttingen und Osnabrück in Hamburg, wo ich 1989 Neuland betrat. Diesem 1991 umgezogenen Arbeitgeber folgte ich sechs Jahre später ins Zonenvorland nach Geesthacht. Mehr …
Mit der Patchwork-Familie Lindemann/Intemann lebte ich von 1965 bis 1978 in Bremen in der Ramdohrstr. 2, wo die laut tickende Sonnenuhr an der Außenwand des elterlichen Schlafzimmers jenen den letzteren raubte. Mehr …
Als Vertriebler kümmere ich mich um KundInnen und AbonnentInnen beim Neuland-Verlag. Dieser gibt Jahrbuch und Zeitschrift »Sucht« heraus und verrät damit seinen thematischen Schwerpunkt. Neuland wurde 1889 gegründet – Sucht ist also kein neues Thema. Mehr …
Das Bild trügt. Viel eher bin ich einer, der lieber unterwegs ist. Früher mit dem Rad und der Bahn, heute – schlimm, schlimm – am liebsten mit dem Auto. Und mein späteres Rentnerdasein stelle ich mir im Wohnmobil vor. Fotografieren, Comics und Science Fiction sind weitere Dinge, die mich reizen. Mehr …
Mitte der 80er lernte ich eine Spielweise des Dominos kennen, die mich bis heute fasziniert. Mit einem Freund, Andreas Dierks, schuf ich die dazu gehörige Weltrangliste, die dank des Internets seit 1997 weltweite Verbreitung erfuhr. Mehr …
Nachdem meine Eltern sich den Guttemplern angeschlossen hatten, um das Alkoholproblem meines Vaters in den Griff zu bekommen, folgte ich ihnen ein halbes Jahr später in die damalige Jugendorganisation der Guttempler DGJ. Seitdem engagiere ich mich in der Suchtvorbeugung und boykottiere die Suchtmittel Alkohol und Nikotin – den anderen Kram sowieso. Mehr …
Jugendorganisationen der organisierten Suchtselbsthilfe gibt es entweder nicht oder sie sind schwachbrüstig. Entweder weil die Eltern ihre Kinder nicht auf den Weg ihrer Genesung mitgenommen haben, oder diesen Weg erst beschritten als ihre Kinder schon halb erwachsen waren. Dies zu ändern, wird wohl meine lebenslange Aufgabe bleiben. Mehr …
Hier wird eine weltweite Bewegung von Menschen starten, die das Alkoholkapital in seine Schranken weisen will. Gesundheitspolitische Erfolge in Europa durch Konsumsenkung gleicht jenes nämlich mühelos durch erhöhten Absatz in Ländern ohne funktionierende Gesundheitssysteme aus. Das möchte ich ändern. Mehr …